1. Regionale Vernetzung

- Auf der fachlichen Ebene erfolgt eine Zusammenarbeit mit Trägern von heil- und sozialpädagogischen Einrichtungen und deren Mitarbeitern. Die Studierenden der Fachakademie sind im Umkreis von ca. 200 km im Rahmen der fachpraktischen Ausbildung tätig. Sie absolvieren ihre heilpädagogische Einzelfall- und Gruppenhilfe in unterschiedlichen Arbeitsfeldern wie der Frühförderung, in Kindertagesstätten, in Schulen, in Einrichtungen der Jugend- und Behindertenhilfe und der Altenhilfe.
- Die o. gen. Einrichtungen können auch zukünftige Arbeitsstellen für Heilpädagoginnen und Heilpädagogen sein, die bei uns ihre Ausbildung erfolgreich abschließen.
- Für heil- und sozialpädagogisches Fachpersonal bieten wir zu aktuellen Themen Fortbildungsfachtage in unserem Hause an.
- Regelmäßige Kontakte mit den Fachakademien für Sozialpädagogik und den Fachschulen für Heilerziehungspflege im oberfränkischen Raum sind uns wichtig, um über die Möglichkeiten einer beruflichen Weiterentwicklung für Erzieher oder Heilerziehungspfleger zu informieren.
- Wir kooperieren sowohl mit sozialpolitischen Gremien und Vereinen vor Ort als auch mit regionalen Einrichtungen, um die Bedeutung der Inklusion weiter in die Gesellschaft zu tragen.


2. Überregionale Vernetzung

Wir arbeiten mit übergeordneten Behörden, Gremien und Institutionen zusammen, um gut informiert zu sein, die Ausbildung an aktuellen gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Entwicklungen auszurichten oder um auf Entwicklungen Einfluss nehmen zu können. 


Mit folgenden Institutionen und Organisationen sind wir vernetzt:


· Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
· Kooperation mit der Wilhelm-Löhe-Hochschule in Fürth (ausbildungsbegleitender Bachelor-Studiengang)
· Berufs- und Fachverband Heilpädagogik e.V.
· Ständige Konferenz (STK) von Ausbildungsstätten für Heilpädagogik in Deutschland
· Landesarbeitsgemeinschaft der Fachakademien für Heilpädagogik in Bayern