Feierliche Verabschiedung mit Kompetenz im Gepäck
Mit „Kompetenz im Gepäck“ – und das im buchstäblichen wie musikalischen Sinn – startete die diesjährige Verabschiedung unserer Berufspraktikant*innen. Musikalisch, weil unsere Dozenten Christopher Steinlein und Ralf Wunschelmeier die Gäste mit dem gleichnamigen Song begrüßten; buchstäblich, weil unsere Absolvent*innen in den vergangenen Jahren jede Menge Fachwissen und Kompetenz erlangt haben. Es wundert also nicht, dass das Motto der Verabschiedung schlicht und treffend lautete: „Kompetent“.
Die offizielle Begrüßung übernahmen Standortleiterin Lis Wilczek und Dozentin Karin Herbrig. In ihrer Ansprache hoben sie hervor, welche unverzichtbaren Qualitäten unsere neuen Erzieher*innen erworben haben – Kompetenzen, die „garantiert nicht durch eine KI zu ersetzen sind“.
Erzieher*innen sind Menschen, die Brücken bauen anstatt Mauern zu errichten.
Das diesjährige Grußwort kam von Sabine Tunali, der Leiterin der stationären Kinder- und Jugendhilfe im Kinderdorf Martinsberg. Sie hatte in ihrer Einrichtung ein echtes Fachgremium befragt: Kinder. Wer könnte schließlich besser wissen, was eine gute Erzieherin oder einen guten Erzieher ausmacht? Die Antworten waren ebenso charmant wie treffend: Gute Erzieher*innen müssen auch mal Ausnahmen machen können – und sie müssen richtig gute Gutenachtgeschichten erzählen!
Damit brachte Tunali eine zentrale Botschaft auf den Punkt: Kinder werden sich vor allem daran erinnern, wie man ihnen begegnet ist. In einer respektvollen und wertschätzenden Haltung zeigt sich am Ende die wahre Kompetenz.
Den Rückblick aus Sicht des Berufspraktikums übernahmen Franziska Keller und Maurice Hohberger. Sie ließen eine intensive Zeit Revue passieren, in der es sowohl Lachen und schöne Momente als auch Tränen und Konflikte gab.
Dabei machten sie deutlich, welche Werte und Fähigkeiten ihnen die Fachakademie weit über den regulären Lehrplan hinaus vermittelt hat.
Im feierlichen Anschluss wurden die Absolvent*innen für ihre erfolgreiche Ausbildung geehrt. Ein besonderer Dank ging dabei auch an die Familien und Freundinnen, die die angehenden Erzieher*innen während dieser intensiven Zeit stets unterstützt haben.
Faks-Chella
Im Anschluss wurde auf dem Sommerfest weitergefeiert. Entsprechend dem Motto Faks-Chella wurde viel geglitzert, gefeiert, gesungen, getanzt. Es gab großartige Live-Musik unserer Faks-Band, der Dozierendenband und auch beim Karaoke. Das ganze Sommerfest organisierten unsere Studierenden der Unterkurse. Ein großes Dankeschön dafür!! Es war ein tolles und gelungenes Fest!
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