„Tri tra trullala, tri tra trullala, der Medientag ist zum Lesen da”, so tritt der Kaschperl auf, ein Buch in der Hand, und begrüßt per Video unsere Erzieherinnen und Erzieher von morgen. Das Medium Buch sieht er als völlig ausreichend an in pädagogischen Einrichtungen. Gretel aber weiß es besser und belehrt ihn: „Meinst du nicht, es gibt noch mehr als Bücher? Handy, Laptops, Tablets…“

Genau darum sollte es an diesem Tag in der FAKS gehen: Medien- und Methodenvielfalt in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Unsere Oberkurse haben sich deshalb Gedanken zu dem Thema gemacht und wollten an diesem Tag zeigen, dass es in der pädagogischen Arbeit mehr gibt als „nur das Buch und die Erzieherstimme“. Sie erstellten verschiedene Workshops, in denen die unterschiedlichsten Medien methodisch abwechslungsreich zum Einsatz kamen. Die Studierenden der Unterkurse konnten diese Workshops besuchen, die Methoden selbst erfahren und sich so medial weiterbilden.

Es war ein gelungener Medientag, mit dem die Studierenden der Oberkurse sicher erreicht haben, was sie wollten: Die zukünftige Generation der Erzieher zu ermutigen, Medien einzusetzen. 


Kaschperl und Gretel diskutieren über den Medieneinsatz in pädagogischen Einrichtungen. - Video und Theaterstück wurden von drei Studierenden des Oberkurses eingespielt: Leopold Wendel, Andreas Hertel und Johannes Dressel


Reichen das Buch und die Erzieherstimme als Medien? - Video und Theaterstück eingespielt von den Studierenden Leopold Wendel, Andreas Hertel und Johannes Dressel




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